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Meyer Andreas

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Andreas, durch wen oder wie bist du zum Tischtennissport gekommen?
Ich hab einen Freund bei den Schulsportwochen begleitet, weil er nicht alleine teilnehmen wollte. Er hat danach wieder aufgehört, ich bin hängengeblieben.
Du hast dich für den Tischtennissport entschieden, was gab den Ausschlag gegenüber anderen Sportarten?
Zufall. Es war die erste Sportart, die ich betrieben habe, abgesehen vom Fussballspielen im Quartier.
Wer ist dein sportliches Vorbild?
Jan Ove Waldner
Tischtennis ist eine sehr rasante Sportart. Welche Eigenschaften muss man haben, um in dieser Sportart erfolgreich zu sein?
Eine gute Antizipation und Spielverständnis schadet sicher nicht.
Beruf und Sport – wie kriegst du das auf die Reihe?
Sport hat für mich seite dem Studium nicht mehr erste Priorität. Demnach ist es auch nicht mehr so zeitintensiv.
Wie viele Stunden trainierst du pro Woche und wer ist für deine Karrieren Planung verantwortlich? Einmal die Woche wäre das Ziel. Ein Training alle 2 Wochen entspricht aber eher der Realität. Karriereplanung wird nur noch beruflich durchgeführt. Die regle ich selbst.
Wie sieht bei dir ein Wochenende ohne Tischtennis aus? Sehr oft arbeite ich Freitags und Samstags nachts um das Studium finanzieren zu können.
Wohin tätest du gerne verreisen? Immer wieder gerne nach Schweden.
Was sind deine sportlichen Ziele in den nächsten drei Jahren?
Das Niveau so gut es geht zu halten.
Was hast du dir für die Elite Schweizermeisterschaften 2015 in Zug vorgenommen?
Evt. eine bis zwei Runden überstehen.
Und zum Schluss: Sag was du willst:
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